Geschichte der Rußischen Sprache
Laut historischer Unterlagen seit dem Jahre 1000 vor Christus waren die Ostslawen die bedeutende ethnische Gruppe der modernen europäischen Rußland, Ukrainien und Weißrußland. Sie Sprachen einen Dialekt, der eng mit Rußisch verbunden ist. Die politische Vereinigung dieser Zone als Kievan Rus, wovon beide Rußland und Ukrainien herkommen, adotierte die christliche Kultur in 988 und 989 und die Einrichtung der altslawischen Kirche als liturgische und literarische Sprache. Lehnwörter und –übersetzungen vom bysantinischen Griechisch gingen in die Umgangssprache ein, während die literarische Sprache wechselte, um ähnlich wie das heutige Ostslawisch zu werden.
Dialektische Differenzierungen beschleunigten das Prozeß nach dem Aufbruch des Kievan Rus' im ca. 1100 und der mongolischen Eroberung im 13. Jahrhundert. Nach der Trennung von "Tartar yoke" am Ende des 14. Jahrhundertes ließen beide politische nud sprachige Zentren des europäischen Rußlands in Moskau nieder. Es gibt eine Übereinstimmung im Unterschied zwischen Rußisch und Ukrainisch seit dem 14. Jahrhundert. Die offizielle Sprache verblieb eine Art Kirchenslawisch bis zum Ende des 17. Jahrhunderts. Jedoch war seine Reinheit bei einer einleitend säkulare Literatur ziemlich gefährdet, trotz der Versuchungen einer Standardisierung einzustellen, z.B. die von Meletius Smotrytsky im 1620.
Durch den Aufbruch der Sowjetunion in 1991, wurden 14 unabhängige Republiken gegründet. Rußland bzw die Rußische Föderation umfaßt den größten Teil der ehemaligen Sowjetunion. Alle die Republike bewahren die Rußische Sprache als ihre offizielle Sprache zusammen mit anderen lokalen Sprachen.
Der 6. Jahrhundert war der Zeuge der Aussiedlung der slawischen Bevölkerung von Altpolen. Die Slawen gingen nach westen Richtung Elbe und nach Süden in Richtung der Adria. Sie bewohnten allmählich den größten Teil der Balkan. Im 10. jahrhundert hatten drei slawische Sprachgruppen aufgetaucht: West-, Süd- und Ostslawisch.
Ostslawisch führte zu modernen Sprachen, die heutzutage als Ukrainisch, Weißrußisch und Rußisch bekannt sind. Die slawische Sprachen bewahrten viele gemeinsamen Merkmalen insbesonders in der grammatikalischen Struktur auf. Deshalb könnten die getrennte Gruppen eine gemeinsame geschriebene Sprache benutzen. Diese Sprache war als Altslawisch bzw. Alt Kirchenslawisch bekannt (die Sprache war nur schriftlich gebraucht).
Die politische Erhebungen des früheren 20. Jahrhundert und die dazu gehörigen Änderungen der politischen Ideologie haben seinen modernen Aspekt an der Rußischen Sprache nach der Rechtschreibreform vom 1918 gegeben. Politische Angelegenheiten und die sowjetische and Soviet Leistugen in militärischen, wissenschaftlichen und technische Angelegenheiten (insbesonders in der Kosmonautik), gaben Rußland einer welweiten Ruhm, insbesonders während der 60er Jahren.
Seit dem Einsturz in 1990-91 hat sich die Sprache aufgrund dem Einfluß von Westeuropa und wirtschaftlichen Unsicherheiten und auch Schwierigkeiten im Bildungssystem geändert. Heutzutage ist Rußisch ist eine Sprache, die im Wandel begriffen ist.
Rußisch ist heute die wichtigste der slawischen Sprachen und auch eine der wichtigsten Sprachen der Welt. Es ist auch eine der offiziellen Sprachen der Vereinten Nationen. In einem beulichen Zensus wurden 153 Millionen Menschen mit Rußisch als Muttersprache aufgelistet. Dazu kammen noch 61 Millionen, die Rußisch als Zweitsprache fließend beherschen.
Die Anzahl von Rußischsprechenden weltweit könnte ca. 220 Millionen Menschen unfassen. Als Ergebnis kommuniziert 10 prozent der Weltbevölkerung in Slawisch und 69 prozent davon sprechen Rußisch.